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Aktuelles

[20.03.2018]

Was in fünf Jahren sein wird?! Vermutlich kann diese Frage niemand beantworten. Doch heißt das nicht, dass es keine Antwortmöglichkeiten gibt. Eine davon habe ich Schülern der 7. Klasse am Mittwoch zum „Tag der Berufe“ bei der varys aufzeigen können.

Wenn ich an meine Zeit in der 7. Klasse zurückdenke, hatte ich keine konkrete Vorstellung vom Berufsleben. Ich wusste, dass man irgendwelche Aufgaben machen muss und Geld bekommt, aber das klang für mich alles noch ziemlich vage.

Wahrscheinlich ging es den Siebtklässlern ähnlich, die zum Tag der Berufe bei uns in der varys, dem IT-Unternehmen der Stadtwerke Jena Gruppe, zu Gast waren. Und hoffentlich haben wir etwas Licht ins Dunkel bringen können.

Zunächst haben wir Ihnen in einer kurzen PowerPoint-Präsentation die Stadtwerke Jena Gruppe vorgestellt, das Unternehmen varys, den Beruf des Fachinformatikers für Systemintegration und die Ausbildung bei uns ganz allgemein.

Danach konnte ich den Schülern unsere aktuelle Computertechnik vorführen und von ein paar typischen Arbeitseinsätzen erzählen. Und tatsächlich macht man als Fachinformatiker auch das, was man sich früher immer vorgestellt hat: Neben lauten, blinkenden Servern arbeiten, an Computern herumschrauben, programmieren, Datenbanken pflegen und mit Benutzern Geräte einrichten. Aber auch zur Berufsschule zu gehen ist nun mal ein Teil der Ausbildung.

Bestimmt habe ich die Schüler damit überrumpelt, dass zu dem Beruf so viel mehr dazugehört als gedacht. Doch hoffentlich konnte ich aber trotzdem auch ihr Interesse wecken. Vielleicht sieht man sich ja bald bei einem Praktikum. Oder in ein paar Jahren sogar bei einer Ausbildung?

Wir freuen uns drauf. Bis bald!

Sven
Auszubildender Fachinformatiker für Systemintegration, 2. Lehrjahr.

[05.02.2018]

Neues Jahr – neue Beiträge. Das Azubi-Pool-Redaktionsteam meldet sich zurück.
Nach einer kurzen Beitragspause sind wir motivierter denn je. Wir haben tolle Ideen gesammelt, Schwerpunkte besprochen und Umstrukturierungen geplant. Ihr könnt also gespannt sein, was demnächst auf dieser Seite folgt.

Um euch einen kleinen Einblick zu ermöglichen, was hinter den Kulissen des Azubi-Pool-Teams abgeht, berichte ich euch kurz, wie es bei uns abläuft.

Für unsere Jahresplanung 2018 haben wir Redakteure uns zusammengesetzt und überlegt, was wir euch Spannendes berichten können. Dabei wurden besondere Tage und Aktionen berücksichtigt. Um all unsere Ideen und Vorschläge unter einen Hut zu bekommen, haben wir ein wenig Brainstorming betrieben. Dadurch hatten wir dann ganz schnell alle wichtigen Themen, wie unser Azubi-Fit-Tag, Azubi-Start-Woche und den Tag der offenen Tür gelistet.

Gerne nehmen wir auch Themenwünsche entgegen unter: post (at) azubi-pool-jena.de.

Außerdem planten wir neue Termine und was wir bis dahin erreicht haben wollen.

Da dieses Jahr viele Redakteure ihre Ausbildung beenden werden, heißt es auch wieder neue Schreiber an Land zu ziehen.

Des Weiteren freuen wir uns wieder darauf euch zu unseren Highlights, wie Messen, Lehrgängen und Veranstaltungen für Azubis mitzunehmen. Und für kleine Überraschungen ist auch gesorgt.

Zum Thema Berufsmessen findet ihr auch weitere Informationen auf dieser Seite.

Rundum sind wir voller großer Erwartungen und Vorfreude auf eine spannende Zeit.

Ich hoffe, ihr hattet einen guten Start in das neue Jahr.
Bis bald.
Ann-Kathrin

[20.12.2017]

Bereits seit einem Vierteljahr sind nun die neuen Azubis bei jenawohnen aktiv. In diesem kurzen Bericht erzählt Richard von seinen ersten Eindrücken und Erfahrungen im Azubialltag.

Neue Erfahrungen, spannende Aufgaben, abwechslungsreiche Tätigkeiten und das erste eigene Gehalt. Viel Neues für unseren Alltag. Doch mein Fazit bis jetzt: Eine Ausbildung zu beginnen, war genau die richtige Entscheidung für mich.



Zu Beginn der Ausbildung waren die Erwartungen selbstverständlich groß. Nach den ersten Tagen konnte ich zu Hause immer sehr viel erzählen. Arbeiten in einem riesigen Team und die vielen Wohnungen führten immer wieder zu vielen abwechslungsreichen Aufgaben. Dazu kommt noch, dass man ca. alle drei Wochen die Abteilung wechselt.

Ob Service-Center Stadt, Finanzbuchhaltung, Rechtsabteilung oder auch Sozialmanagement, neben diesen Abteilungen wird man auch in fünf weitere Abteilungen Einblicke bekommen. Jede Abteilung unterscheidet sich in Aufgabenstellung und Ansprechpartner, dies hat dazu beigetragen, dass es mir nie langweilig wurde.

Mir hat besonders die Arbeit im Servicebereich gefallen. Bei Besichtigungen, Vorabnahmen oder Grundstücksbegehungen lernte ich die Grundrisse der Wohnungen sowie den Bestand der verschiedenen Stadtgebiete kennen. Wir als Azubis im ersten Jahr tauschten uns immer vor den Abteilungswechseln aus. Interessante Geschichten, Tipps und Tricks füllten die Gespräche in manch einer Mittagspause. Falls wir gar nicht weiter wussten, konnten uns jederzeit die Patenschaftspartner weiterhelfen.

Äußerst bedeutsam war die erste Schulwoche für uns. Die neuen Klassenmitglieder, Lehrer und Lernfelder machten sofort einen guten Eindruck. Schon nach zwei Wochen entwickelte sich ein sehr angenehmes Klassenklima. Die Fahrt zur Schule nach Gera finde ich zwar immer ein bisschen lang, aber auch das hat seine Vorteile. So kamen wir als Fahrtgemeinschaft ins Gespräch und konnten uns gegenseitig auf die Leistungskontrollen vorbereiten.

Dennoch ist es mal schön, nicht jeden Tag in die Schule zu gehen und das praktisch orientierte Lernen zu genießen. Zusammenfassend blicke ich auf einen super Start zurück. Das gute Arbeitsklima und viele Herausforderungen lassen auf eine aufregende Zukunft blicken.

Richard

 

 

[01.12.2017]

„Hallo, I bims der Moritz vong Redaktionsteam her.“ Im November wurde das Jugendwort des Jahres 2017 gewählt und es ist „I bims“ geworden, was für „Ich bin“ steht.

Der Sprachstil mit „I bims“ und „vong“, was für „von“ steht, ist im Laufe des Jahres zum absoluten Trend unter Jugendlichen zwischen 12 und 16 Jahren geworden. Ausdrücke, die zu Beginn fast nur auf Twitter und Facebook zu finden waren. Mittlerweile haben sie aber auch in Schulen und das „richtige“ Leben Einzug gehalten.

Schnell gründeten sich Seiten und Gruppen, welche mit mal mehr und mal weniger lustigen Sprüchen und Anekdoten die Jugendlichen erreichen und belustigen wollten. Die wohl bekannteste ist die Facebook Seite „Vong“, welche zum Zeitpunkt der Auswahl knapp 650.000 „Gefällt-Mir-Angaben“ hatte.

Der Ursprung dieses Wortes stammt übrigens von Sebastian Zawrel, dem Macher der Seite „Nachdenkliche Sprüche mit Bilder“. Die Seite lebt davon, sich lustige Bild- und Textkombinationen auszudenken. So hat er die Worte „I bims“ und „vong“ populär gemacht. Ob er die Worte nur aufgeschnappt oder sich selbst ausgedacht hat, bleibt sein Geheimnis.

Bisherige Jugendwörter waren „fly sein“ in 2016, „Smombie“ in 2015, „Läuft bei dir“ in 2014, 2013 gewann „Babo“ und im Jahre 2012 war das beliebteste Jugendwort „Yolo“.

Hättet ihr das gewusst? ;-)

Wir vom Redaktionsteam sind zwar schon raus aus der Gruppe zwischen 12 und 16 Jahren, verstehen die Sprache aber trotzdem noch… :D


Und übrigens: nicht nur die Jugend hat Ihre eigene Sprache. Auch im Arbeitsleben gibt es so einige Worte, die etwas speziell sind – mal abgesehen von den ganzen Fachwörtern, die man so dazu lernt. Zum Beispiel: Wenn man um die Mittagszeit durch das Unternehmen läuft, grüßen plötzlich alle mit „Mahlzeit“ – hab ich vorher noch nie gehört.
Oder sagt jemandem der Blockplan was? Das ist der Plan der Berufsschule, in dem man sieht, an welchen Wochen im Jahr man Unterricht hat.


Moritz

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Unser azubi-pool-Redaktionsteam

Die aktuellen Meldungen werden von unseren Auszubildenden Ann-Kathrin, Alina, Daniela, Sven und Moritz geschrieben. Das Team trifft sich regelmäßig und berichtet zu Themen rund um ihren Ausbildungsalltag.