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Aufregender Start in die Ausbildung zum Immobilienkaufmann

Bereits seit einem Vierteljahr sind nun die neuen Azubis bei jenawohnen aktiv. In diesem kurzen Bericht erzählt Richard von seinen ersten Eindrücken und Erfahrungen im Azubialltag.

Neue Erfahrungen, spannende Aufgaben, abwechslungsreiche Tätigkeiten und das erste eigene Gehalt. Viel Neues für unseren Alltag. Doch mein Fazit bis jetzt: Eine Ausbildung zu beginnen, war genau die richtige Entscheidung für mich.



Zu Beginn der Ausbildung waren die Erwartungen selbstverständlich groß. Nach den ersten Tagen konnte ich zu Hause immer sehr viel erzählen. Arbeiten in einem riesigen Team und die vielen Wohnungen führten immer wieder zu vielen abwechslungsreichen Aufgaben. Dazu kommt noch, dass man ca. alle drei Wochen die Abteilung wechselt.

Ob Service-Center Stadt, Finanzbuchhaltung, Rechtsabteilung oder auch Sozialmanagement, neben diesen Abteilungen wird man auch in fünf weitere Abteilungen Einblicke bekommen. Jede Abteilung unterscheidet sich in Aufgabenstellung und Ansprechpartner, dies hat dazu beigetragen, dass es mir nie langweilig wurde.

Mir hat besonders die Arbeit im Servicebereich gefallen. Bei Besichtigungen, Vorabnahmen oder Grundstücksbegehungen lernte ich die Grundrisse der Wohnungen sowie den Bestand der verschiedenen Stadtgebiete kennen. Wir als Azubis im ersten Jahr tauschten uns immer vor den Abteilungswechseln aus. Interessante Geschichten, Tipps und Tricks füllten die Gespräche in manch einer Mittagspause. Falls wir gar nicht weiter wussten, konnten uns jederzeit die Patenschaftspartner weiterhelfen.

Äußerst bedeutsam war die erste Schulwoche für uns. Die neuen Klassenmitglieder, Lehrer und Lernfelder machten sofort einen guten Eindruck. Schon nach zwei Wochen entwickelte sich ein sehr angenehmes Klassenklima. Die Fahrt zur Schule nach Gera finde ich zwar immer ein bisschen lang, aber auch das hat seine Vorteile. So kamen wir als Fahrtgemeinschaft ins Gespräch und konnten uns gegenseitig auf die Leistungskontrollen vorbereiten.

Dennoch ist es mal schön, nicht jeden Tag in die Schule zu gehen und das praktisch orientierte Lernen zu genießen. Zusammenfassend blicke ich auf einen super Start zurück. Das gute Arbeitsklima und viele Herausforderungen lassen auf eine aufregende Zukunft blicken.

Richard