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Jugendwort des Jahres
[01.12.2017]

„Hallo, I bims der Moritz vong Redaktionsteam her.“ Im November wurde das Jugendwort des Jahres 2017 gewählt und es ist „I bims“ geworden, was für „Ich bin“ steht.

Der Sprachstil mit „I bims“ und „vong“, was für „von“ steht, ist im Laufe des Jahres zum absoluten Trend unter Jugendlichen zwischen 12 und 16 Jahren geworden. Ausdrücke, die zu Beginn fast nur auf Twitter und Facebook zu finden waren. Mittlerweile haben sie aber auch in Schulen und das „richtige“ Leben Einzug gehalten.

Schnell gründeten sich Seiten und Gruppen, welche mit mal mehr und mal weniger lustigen Sprüchen und Anekdoten die Jugendlichen erreichen und belustigen wollten. Die wohl bekannteste ist die Facebook Seite „Vong“, welche zum Zeitpunkt der Auswahl knapp 650.000 „Gefällt-Mir-Angaben“ hatte.

Der Ursprung dieses Wortes stammt übrigens von Sebastian Zawrel, dem Macher der Seite „Nachdenkliche Sprüche mit Bilder“. Die Seite lebt davon, sich lustige Bild- und Textkombinationen auszudenken. So hat er die Worte „I bims“ und „vong“ populär gemacht. Ob er die Worte nur aufgeschnappt oder sich selbst ausgedacht hat, bleibt sein Geheimnis.

Bisherige Jugendwörter waren „fly sein“ in 2016, „Smombie“ in 2015, „Läuft bei dir“ in 2014, 2013 gewann „Babo“ und im Jahre 2012 war das beliebteste Jugendwort „Yolo“.

Hättet ihr das gewusst? ;-)

Wir vom Redaktionsteam sind zwar schon raus aus der Gruppe zwischen 12 und 16 Jahren, verstehen die Sprache aber trotzdem noch… :D


Und übrigens: nicht nur die Jugend hat Ihre eigene Sprache. Auch im Arbeitsleben gibt es so einige Worte, die etwas speziell sind – mal abgesehen von den ganzen Fachwörtern, die man so dazu lernt. Zum Beispiel: Wenn man um die Mittagszeit durch das Unternehmen läuft, grüßen plötzlich alle mit „Mahlzeit“ – hab ich vorher noch nie gehört.
Oder sagt jemandem der Blockplan was? Das ist der Plan der Berufsschule, in dem man sieht, an welchen Wochen im Jahr man Unterricht hat.


Moritz

Die Stadtwerke suchen dich!
[22.11.2017]

Was kommt nach der Schule? Wohin soll deine Reise gehen? Das habe ich mich vor 2 Jahren selbst gefragt. Dann habe ich mich bei der Stadtwerke Jena Gruppe als Kauffrau für Büromanagement beworben. Hier lerne ich jede Menge über allgemeine Assistenzaufgaben, Umgang mit Kunden und über das richtige Verwalten von Unterlagen.
Meine Ausbildung macht mir viel Spaß und sie bringt jede Menge Abwechslung.

Auch für das Ausbildungsjahr 2018 suchen wir wieder engagierten Nachwuchs. Für einige Berufe wurde die Bewerbungsfrist noch einmal verlängert, wenn ihr also euren Traumberuf entdeckt – dann jetzt noch schnell bewerben!
Unsere Ausbildungsberufe sind vielseitig – für fast jeden ist etwas Passendes dabei. Schaut einfach hier.

Wir Azubis werden vom ersten Tag an ernst genommen und haben die Möglichkeit, uns bereits während der Ausbildung einzubringen. Vielleicht ist auch ein Beruf für dich dabei und wir laufen uns demnächst bei den Stadtwerken über den Weg. 

Solltest du noch unsicher sein, welcher der richtige Ausbildungsberuf für dich ist, dann probiere dich einfach aus! Bewirb dich für ein Praktikum in unserem Unternehmen und schau mal hinter die Kulissen. Vielleicht findest du dabei deinen Traumberuf.
Ich wünsche dir viel Anregungen und Spaß beim Sammeln von Erfahrungen!

Alina

IT mal anders – Trainingsgelände für Azubis
[02.11.2017]

Wir vom Azubi-Pool durften vorige Woche das Test- und Übungsgelände der IT-Systemelektroniker besuchen. Das haben Ausbilder und Auszubildende gemeinsam für künftige Auszubildende und Praktikanten gebaut, um ihnen den Umgang mit Fernmeldekabeln, Glasfaserkabeln sowie IT-Rohren an praxisnahen Beispielen beizubringen.

Das Gelände bietet verschiedenste Übungsaufgaben. Von Vermessungsarbeiten über Messungen und Fehlerortung von Fernmeldekabeln bis hin zur Montage von Glasfaserkabeln und –muffen ist hier alles zu finden.

Beispielsweise wurde hier ein Mantelfehler in ein Kabel eingebaut, um an diesem Beispiel eine Fehlerstelle messen und lokalisieren zu können. Dafür wird ein spezielles Messgerät benutzt. Dieses schickt ein Signal durch das Kabel bis hin zur Fehlerstelle und zurück. Anhand der benötigten Zeit kann bestimmt werden, nach wie vielen Metern dieser Fehler vorliegt.

Weitere Nutzungsmöglichkeiten sind aber auch vorgesehen. Geplant sind als nächstes Erweiterungen zum Bereich Übertragungs- und Steuerungstechnik, um zum Beispiel von der Leitstelle aus einen Füllstand (z.B. eines Wasserbehälters) messen zu können.

Wir sagen: Coole Idee und weiterhin viel Erfolg!

Moritz

 

 

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