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Aktuelles

[03.07.2017]

Die Temperaturen steigen, die Tage werden länger, die Haut dunkler, die Haare heller, das Wasser wärmer, die Getränke kälter, die Stadtwerke Büros leerer – endlich ist der Sommer da. Das ist für mich die schönste Zeit des Jahres, denn ich bin ein absolutes Sommerkind.

Die Ferien haben bereits begonnen. Das heißt für viele Leute: Ab in den Urlaub! Egal, ob weit weg oder hier in der Region: Sommerzeit ist Urlaubszeit. Das gilt auch für uns Stadtwerker und Azubis. Außer in unseren Freibädern - hier ist Hochsaison. Am 25. Juni startete beispielsweise die Kids-Club-Tour im Jenaer Ostbad – die zieht nun ihre Runde. Dabei gestaltet ein Animationsteam der Freizeit- und Bädergesellschaft den Badespaß noch spritziger.

Wir aus dem Redaktionsteam des Azubi-Pools nutzen die Sommerzeit und genießen unseren Urlaub:

Nicole:  „In meiner Urlaubswoche im Juli wird es spontan an die Ostsee gehen.“
Alina:  „Ich habe meinen Sommerurlaub in Prag verbracht.“
Moritz:  „Ich mache eine Kreuzfahrt über Hamburg, Rotterdam, Brüssel und Paris.“
Ann-Kathrin: „Ich war schon mit meinen Freunden zelten in Waren an der Müritz.“

Reisen bedeutet neben Entspannung auch ein wenig Stress in der Vor- und Nachbereitung. Der Urlaub muss gebucht und die Koffer müssen gepackt werden. Nützliche Tipps, um vor allem Zeit und Geld zu sparen, sind dabei sehr hilfreich. Hier meine Top 10:

1. Ihr solltet entweder so früh (Frühbucherrabatte) oder so spät (Last-Minute) wie möglich buchen.
2. Preise vergleichen ist in jedem Fall das A und O.
3. Der Zeitpunkt spielt natürlich auch eine Rolle. Am günstigsten ist es in der Nebensaison.
4. Bevor ihr spontan am Abend davor eure Koffer packt, solltet ihr am besten frühzeitig eine Checkliste (was darf nicht fehlen?) machen. Das verringert die Wahrscheinlichkeit, dass ihr irgendetwas vergesst.
5. Platzsparend packt ihr eure Koffer, indem ihr eure Kleidungsstücke wie Handtücher zusammenrollt. Positiver Nebeneffekt: Die Kleidung knittert nicht so sehr.
6. Auch kleine Stauräume, wie zum Beispiel der Hohlraum eurer Schuhe, machen beim Packen viel aus.
7. Föhn und ganze Shampoo-Flaschen könnt ihr zu Hause lassen. Ein Haartrockner ist in fast allen Hotels vorhanden und große Shampoo-Flaschen verbraucht ihr im Urlaub sicher nicht. Ihr spart Platz und Gewicht, indem ihr euch geringe Mengen in kleinere Flaschen abfüllt.
8. Sichert die Gegenstände, die beim Transport leicht kaputt gehen könnten, zum Beispiel indem ihr sie mit Kleidung umwickelt.
9. Bei kürzeren Reisen sind kleine Airlines (z. B. RyanAir) oder Busunternehmen (z. B. Flixbus) günstiger.
10. Holt euch rechtzeitig reisemedizinische Informationen. Euer Arzt berät euch bezüglich notwendiger Impfungen für euer Reiseziel.

Reisen sind immer etwas Schönes. Du gibst zwar Geld aus, aber wirst trotzdem reicher: Reicher an Erfahrung, Erinnerungen und Wissen. Jeder hat Reiseziele, die er wenigstens einmal im Leben unbedingt gesehen haben möchte. Bei uns Redakteuren sind das die Malediven, Thailand und Norwegen. Und besonders bei den USA waren wir uns alle einig. Zwar lässt das unser Geldbeutel in der Ausbildung noch nicht ganz zu, aber träumen dürfen wir ja trotzdem schon mal.

Vergesst nicht den geänderten Fahrplan für Bus und Straßenbahn (www.nahverkehr-jena.de) in der Ferienzeit.

Ich wünsche euch einen schönen Sommer 2017!

Isabel


[27.06.2017]

„Sport frei!“ hieß es am Freitag, 23. Juni 2017, für mehr als 60 Azubis und Ausbilder. Sie kamen zu einem sportlich-aktiven Tag der Stadtwerke Jena Gruppe am Strandschleicher zusammen. Auszubildende aus insgesamt neun Ausbildungsunternehmen genossen den 3. Azubi-Fit-Tag, der abseits der Ausbildung neben Sport, Spaß, Kreativität und gesunden Speisen ein Kennenlernen über die Unternehmensgrenzen hinweg bot.

Sarah ist im 3. Lehrjahr Auszubildende Kauffrau für Büromanagement und sie berichtete uns, wie ihr der Tag gefallen hat:

„Ich bin nun schon zum dritten Mal dabei und für mich ist es immer wieder eine große Freude am Azubi-Fit-Tag teilzunehmen. Das erinnert mich an meine Schulzeit, da gab es meist ein Sportfest. Doch beim Fit-Tag ist das Angebot viel größer und vielseitiger. Die diesjährige Auswahl hat mich sehr begeistert. Wir hatten die Möglichkeit, Volleyball, Tischtennis und zwischendurch Boccia oder Wikingerschach zu spielen. Mein persönliches Highlight war definitiv das Bogenschießen von und mit dem Sportverein Carl Zeiss Jena. Unter Anleitung der Trainer durften wir auch selbst schießen. Der Spaß kam dabei nicht zu kurz. Außerdem hatten wir auch eine Hindernisbahn namens „Wipe Out“ vor Ort - für besonders gute „Hüpfer“...  Sehr beeindruckend war eine Selbstverteidigungsvorstellung der Ostthüringer Wing Chun Organisation.
Für unser leibliches Wohl wurde natürlich auch hervorragend gesorgt. Es gab jede Menge gesunde Leckereien und wir konnten unserer Kreativität beim Mixen von Smoothies freien Lauf lassen. Nebenbei kam auch der Austausch mit den anderen Azubis nicht zu kurz. Dadurch, dass man sich relativ wenig sieht, war es schön, sich mit den Anderen nach langer Zeit mal wieder zu unterhalten. Im Endeffekt war es ein durchaus gelungener Tag mit vielen Aktionen und Vergnügen.“

Das klingt nach vielen tollen Eindrücken! Diese sommerliche Veranstaltung ist übrigens ein Teil unseres betrieblichen Gesundheitsmanagements der Unternehmensgruppe.

Mit diesem Beitrag stellen wir uns auch gleich vor – wir sind die beiden „Neuen“ im Redaktionsteam und freuen uns auf viele spannende Themen...

Ann-Kathrin und Alina

[19.06.2017]

Seit Sommer des vergangenen Jahres beteiligte sich die Stadtwerke Jena Gruppe am Projekt „VorteilJena“. Dazu gehören ganz viele verschiedene Teilprojekte rund um das Thema Gesundheit durch Teilhabe. Mit „Gesund am Start“ begann bei uns ein Patenprogramm zwischen allen Auszubildenden im ersten Lehrjahr mit jeweils einem Paten aus einem höheren Ausbildungsjahr.

Ich selbst nahm an diesem Projekt teil und durfte Pate für eine neue Auszubildende in meinem Unternehmen sein. In der Azubi-Start-Woche haben wir uns dann das erste Mal getroffen. Mein Patenkind Alina hatte sogleich viele Fragen an mich: „Wie waren deine ersten Ausbildungstage?“, „Wie sind die Kollegen so?“ und vieles mehr. Nachdem wir uns ein wenig kennengelernt hatten, schlossen wir einen Patenschaftsvertrag. Darin bestätigten wir uns gegenseitig, dass wir die Patenschaft möchten und haben unsere Kontaktdaten ausgetauscht.

Anfangs war ich schon sehr gespannt auf meine neue Aufgabe und auch ein wenig aufgeregt. Ich dachte, hoffentlich verstehen wir uns und sind auf einer Wellenlänge. Wird mein Patenkind mich viel fragen? Werde ich ein guter Pate sein? Doch da kann ich zukünftige Paten beruhigen: Nach dem ersten Treffen war die Anspannung weg. Ich bin einfach froh über diese neue Erfahrung und den Abschnitt meines Azubi-Lebens. Wir beide verstehen uns sehr gut und tauschen uns bis heute regelmäßig aus. Eigentlich ist es gar nicht so schwierig, ein guter Pate zu sein; man sollte einfach für Fragen offen sein und der Rest kommt ganz von allein.

Für mich als Paten war es eine tolle Erfahrung, jemanden beim Start in die Ausbildung zu unterstützen. Da ich selbst zu Beginn unserer Patenschaft erst in das zweite Ausbildungsjahr kam, konnte ich die Situation des Neuanfangs sehr gut nachempfinden. In der Patenschaft entwickelte ich mich weiter und übernahm Verantwortung. Auch für die Patenkinder ist es gut zu wissen, dass sie neben ihren Ausbildern noch jemand haben, bei dem sie ihre Fragen loswerden können. Als neuer Auszubildender hat man so von Anfang an einen persönlichen Ansprechpartner und ein vertrautes Gesicht im Unternehmen.

Da das Patenprogramm im Rahmen des Projektes „VorteilJena“ so gut funktioniert hat, soll es zukünftig auch unabhängig davon in der Stadtwerke Jena Gruppe weitergeführt werden. So bekommen unsere neuen Auszubildenden, die am 31. Juli 2017 starten, auch jeder einen Paten an ihre Seite. Um richtig vorbereitet zu sein, werden alle neuen Paten in den nächsten Wochen geschult. In der Schulung wird ihnen erklärt, welche Aufgaben zum „Pate-sein“ dazu gehören. Auch bekommen sie hilfreiche Tipps rund um das Thema, zum Beispiel wie man mit Problemen oder Konflikten umgehen sollte.

Glücklicherweise musste ich diese Hinweise gar nicht anwenden, weil es bei meiner Patenschaft keine Schwierigkeiten gab. Alina und ich haben uns super verstanden und bei Problemen haben wir uns gegenseitig geholfen. Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass dieses Projekt eine super Idee ist und ich freue mich für alle zukünftigen Paten und Patenkinder. Meine Erfahrungen und Tipps konnte ich an mein Patenkind weitergeben. So haben ich und alle anderen Paten den neuen Auszubildenden den Start in einen neuen Lebensabschnitt erleichtert.

Nicole

[02.06.2017]

Schon seit 2011 findet jedes Jahr im Frühsommer der Jenaer Firmenlauf statt. Läuferische Bestzeiten stehen dabei im Hintergrund; vielmehr geht es um die Unterstützung sozialer Projekte mit der Freude an Bewegung. Gemeinsam waren in diesem Jahr knapp 3.000 Laufbegeisterte – davon 261 Firmen, Behörden, Vereins- und Freizeitmannschaften – auf einer 5,8 Kilometer langen Strecke durch das Jenaer Paradies unterwegs.

Auch die Stadtwerke Jena Gruppe trat wieder als ein Team an und auch ich bin mitgelaufen! Passend zu meiner Wahlqualifikation „Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungsmanagement“ im Rahmen der Ausbildung, habe ich außerdem die Vorbereitungen begleitet und dadurch einen super Einblick hinter die Kulissen bekommen.

Im März begannen die Vorbereitungen für den Firmenlauf bei uns in den Stadtwerken. Aufgaben wur-den im Organisationsteam verteilt und Details mit den acht Mitarbeitern, Vertretern aus verschiedenen Bereichen der Gruppe, abgesprochen. Meine Aufgabe war es, den gesamten Anmelde-Prozess zu koordinieren.

Natürlich wollten wir möglichst viele Läufer für unser Stadtwerke-Team motivieren. Unter dem Motto „Immer in Bewegung, immer für Sie da“ haben wir einen eigenen Flyer gestaltet, der in einer Promo-Aktion vor der Kantine verteilt wurde. Ich reservierte vorab Startplätze für die Teilnehmer und erfasste alle Anmeldungen, die in aufgestellten Anmeldeboxen und per E-Mail eingingen.

Ende April stand unsere Teilnehmerzahl fest: 117 Läuferinnen und Läufer wollten die Stadtwerke Jena Gruppe vertreten. Die Teilnehmer konnte ich online eintragen, so erhielten sie eine offizielle Startnum-mer. Für alle Läufer bestellten wir Sportshirts mit unserem Logo, Beutel, Handtücher und Traubenzu-cker als kleine Unterstützung. Gut eine Woche vor dem Lauf verschickte ich den genauen Ablaufplan für den „großen Tag“ an alle Teilnehmer und Mitglieder des Organisationsteams.

Dann war es endlich soweit! Am Mittwoch, 31. Mai, 15 Uhr, startete das Orgateam im Jenaer Stadion mit den letzten Vorbereitungen an unserem Stadtwerke-Stand. Gegen 17 Uhr trudelten die Stadtwerker ein, um sich ihre Laufbeutel mit allen Extras und den Startunterlagen abzuholen. Im Umkleidebus des Jenaer Nahverkehrs schlüpften die Stadtwerke-Läufer in ihre Trikots. Natürlich durfte ein Gruppenfoto an solch einem Tag nicht fehlen. Deshalb folgte 18 Uhr eine kleine Fotosession mit noch entspannten Gesichtern.

Eine halbe Stunde später sammelten sich die Läufer am Start. Dann wurde es ernst: Eine musikalische Aufwärmung war angesagt. Pünktlich 19 Uhr fiel der Startschuss! 5,8 Kilometer? Das klingt nicht viel, aber einfach war es nicht diese Distanz zu meistern. Bei tausenden Läufern mangelte es nicht an Moti-vation – trotzdem hieß es: Zähne zusammenbeißen. Meine Freude war groß, als die Ziellinie in Sicht kam. Ich brauchte 32 Minuten und erreichte damit Platz 360. Am Stadtwerke-Stand spendierten meine Kollegen kühle Getränke und frisches Obst für unser Team.

Nach dem Firmenlauf folgten die Siegerehrung sowie die Spendenübergabe an den Jenaer Tausend Taten e. V. für das soziale Projekt „Paten für Demenz“. Außerdem bot der Jenaer Firmenlauf den Stif-tungen „Hospiz- und Palliativstiftung Jena“ sowie „Stiftung Hodenkrebs“ eine wertvolle Plattform, um auf ihre Gesundheitsthemen aufmerksam zu machen.

Das Abendprogramm mit Live-Musik von „Sandmen United & Septic Shockers“ aus Jena lud nach der Siegerehrung zum Feiern und Tanzen ein. Bei der After-Run-Party im VIP-Zelt des FC Carl Zeiss Jena fand der sportliche Tag einen guten Ausklang.

Rückblickend haben mir der Firmenlauf und dessen Vorbereitung wirklich viel Spaß gemacht. Mitten-drin, statt nur dabei – erst dann wird einem bewusst, wie viel Arbeit hinter so einer Veranstaltung steckt. Auch mit meinem Laufergebnis bin ich sehr zufrieden. Und dank dieser Veranstaltung konnte ich zusammen mit 3.000 anderen Läufern zur Unterstützung eines sozialen Projektes beitragen. Es hat sich also absolut gelohnt.

Auf ein Wiedersehen zum 8. Jenaer Firmenlauf 2018! Ich bin auf jeden Fall gerne wieder dabei.

Isabel

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Die aktuellen Meldungen werden von unserem azubi-pool-Redaktionsteam geschrieben. Das Team von Auszubildenden verschiedener Unternehmen und Berufe trifft sich regelmäßig und berichtet zu Themen rund um ihren Ausbildungsalltag.